Gemeinsamer Kontext vor Agenda
Bevor Zahlen, Roadmaps oder Risiken auftauchen, entstehen durch kurzes Spiegeln kleine Anker: Welche Absicht trägt uns, was beschäftigt uns wirklich, welche Schwelle müssen wir gemeinsam nehmen? Dieses Vorverständnis verhindert Nebengeräusche, erleichtert Priorisierung und lässt die Agenda als nützliches Werkzeug wirken, nicht als starre Pflicht.